Ruben Dietze hebt scheinbare Gegensätze zwischen Groove und Melancholie, manchmal sogar zwischen Tanzbarkeit und Intimität auf und schwebt igrendwo zwischen Soul, Pop und Hip Hop. Einflüsse reichen von Debussy bis Dr. Dre.
Seine deutschen Texte sind vollgepackt mit kraftvoller, eindringlicher Bildsprache, voller Schmerz und Spieltrieb.